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| Rückblicke: | 2010 |
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Autorenlesung - Wlodzimierz Nowak
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12. Februar |
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Anton Tschechow und Claude Debussy - Literarisch-musikalische Soirée
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26. Februar |
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Chopin auf Schloss Antonin
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12. März |
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«Chopin auf Schloss Antonin - zum 200. Geburtstag von Fryderyk Chopin»
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Antje Cornelissen |
Ming Jung Kim |
In dem architektonisch außergewöhnlichen Jagdschloss Antonin bei Kalisz, das sich Antoni Radziwiłł bauen ließ, hielt sich Chopin in den Jahren 1826 bis 1829 mehrmals auf. Hier erteilte er Randa Radziwiłł Klavierunterricht.
„Ein junges Ding, siebzehn Jahre alt, hübsch, und es war fürwahr recht angenehm, ihr die Fingerchen zu stellen.“
Antje Cornelissen (vom Staatstheater Nürnberg) las u. a. Texte von Jarosław Iwaszkiewicz; dazu spielte Min Jung Kim am Klavier.
Min Jung Kim ist Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik München und an der Universität Augsburg.
Das Programm zu dieser Veranstaltung können Sie hier nachlesen >> Chopin auf Schloss Antonin.pdf
Bilder von Krzysztof Nowak finden Sie hier >> Photos (www.karel-art.de)
«Filmabend: „Wahlverwandtschaften“ (nach J.W. von Goethe)»
DDR, 1974, 97 Min., mit Beata Tyszkiewicz und Hilmar Thate
Am 14.4. stellten wir den DDR-Film "Die Wahlverwandtschaften" nach Johann Wolgang von Goethe vor. In der Hauptrolle spielte Beata Tyszkiewicz neben Hilmar Thate, Katharina Thalbach, Magda Vasary und Gerry Wolf. Unter der Regie von Siegfried Kühn brillierte die berühmte Schauspielerin in dem großartigen Ensemble in einem Film, in dem das verwahrloste Schloss in Mecklenburg mit seiner Morbidität ebenfalls eine Hauptrolle spielt.
Adrian Schulz trug zuvor einen Abriss ihrer Vita vor.
Der Abend stand, nur wenige Tage nach der Flugzeugabsturztragödie von Smolensk, unter dem Eindruck der Volkstrauer in Polen. Die DPG Franken hatte den Ablauf geändert und bat nach dem Film zum Gespräch, dem die meisten Zuschauer gefolgt waren. Es entwickelte sich ein intensiver Gedankenaustausch zwischen Deutschen und Polen über die aktuelle Trauer und auch allgemein über die Kultur des Trauerns in unserem Kulturkreis.
Eine Widmung an Beata Tyszkiewicz von Froben Schulz findet sich hier >> Beata Tyszkiewicz.pdf
«Witkacy bei Nacht »Stanislaw Ignacy Witkiewicz, genannt »Witkacy«: Maler, Philosoph, Theaterschriftsteller, Skandalautor, Visionär.
»... ein genialischer Rebell, der schöpferische Unruhe ausstreut.« (Henryk Bereska).
Widerspenstige, absurde Texte aus »Die Schuster« und »Die Mutter – ein geschmackloses Stück in zwei Akten«, sowie visionäre, selbstkritische und nachdenkliche Texte aus seinen Essays.
Gelesen hat Antje Cornelissen und Thomas Stang, Musik: Tomasz Skiba, Konzeption: Froben Schulz
Das Programm und den Flyer zu dieser Veranstaltung können Sie hier nachsehen >> Flyer und >>Programm
«A-Band Ensemble & Leszek Zadlo »Zum ersten Mal standen sie gemeinsam auf der Bühne: Leszek Zadlo und Pawel Czubatka!
Leszek Zadlo (Saxofon) studierte in Krakau und Österreich. Er ist Dozent am Konservatorium in Würzburg und München. Seine an Coltrane orientierte Spielweise ist durch konzeptionelle und emotionale Geschlossenheit gekennzeichnet.
A-Band Ensemble: gegründet 2009 als Duo von Pawel Czubatka (Marimba/ Vibrafon) und Izabella Effenberg (Vibrafon/Marimba), Studenten der Hochschule für Musik Nürnberg, wurde um Alexander Fuchs (Kontrabass) erweitert. Mit Eigenkompositionen bewegen sie sich zwischen Jazz und Klassik. 3. Preises beim Kammermusikwettbewerb des Mozart Vereins in Nürnberg 2010.
aus aktuellem Anlass
Hier können Sie den Leserbrief von Froben Schulz zur Sendung "Neues aus der Anstalt" nachlesen: >> Leserbrief.pdf