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Rückblicke:  
2009
 
       
Konzert: Duo Orfée
 
07. Februar
 

in_Dwie_Strony_Medalu

<< Duo Orfée >>
Judith Dümmler (Geige) & Andrzej Kucharski (Gitarre)
www.orfee.info

Erfolgreicher Auftritt von Orfee aus Ansbach im Krakauer Haus am 07. Februar.

Das Ansbacher Duo Orfée präsentierte einige seiner „instrumentalen Kurzgeschichten“ und sang auch Lieder und Chansons in polnischer Sprache.
Einige Eindrücke in Bildern finden Sie hier >> Photos von Krzysztof Nowak (www.karel-art.de)

 
       
       
Else Ury und das „Dom Nesthäkchen“ in Karpacz im Krakauer Haus in Nürnberg
 
26. Februar
 

Else UryNeben zwei Kapiteln aus ihren Nesthäkchenbüchern gab es zwei Schwerpunkte der sehr gut besuchten Lesung:
Zum einen Briefe von Else Ury an ihre Verwandten, hauptsächlich an den Neffen Klaus( genannt „Klausejunge“). Gelesen wurden die Texte sehr ausdrucksstark von Tanja Kübler vom Staatstheater Nürnberg.
Zum anderen wurde das „Haus Nesthäkchen“ in Krummhübel (heute Karpacz) im Riesengebirge (Karkonosze) vorgestellt. Es war das Feriendomizil von Else Ury und ist heute eine Pension und ist mit einer schönen Gedenktafel geschmückt. Über eine Leinwand liefen im Hintergrund eindrucksvolle Fotos des Hauses und der niederschlesischen Umgebung mit.

Froben Schulz stellte Else Urys Leben und Werk vor. Else Ury gehörte mit einer Auflage von sieben Millionen Exemplaren zu den erfolgreichsten Kinderbuchautoren Deutschlands. Trotz ihrer patriotisch-deutschen Grundeinstellung wurde sie unter den Nazis als Jüdin verfolgt und sie und weitere Familienangehörige in Auschwitz umgebracht. Froben Schulz schilderte die letzten Tage von Else Ury anhand von Dokumenten bis zum Tod in der Gaskammer von Ausschwitz.

Beeindruckend las zum Schluß nochmals Tanja Kübler aus zwei besonders rührenden Briefen:

„Mein lieber Klausejunge! ..fast alle Bauden (Wanderergaststätten im Riesengebirge) tragen ein kleines schwarzes Plakat, auf dem mit Silberschrift der Zutritt (für Juden) verboten wird. Aber die Berge und die schönen Wälder gehören uns noch.....Die Stille, der Frieden und jetzt die schöne Sonne, der Schnee wirken sich günstig auf Körper und Seele aus.
Leb wohl mein guter Junge, die Pflicht ruft. Und der Rodelschlitten.
Tausend Grüße Deine Tante Else..“

Bilder von Krzysztof Nowak finden Sie hier >> Photos (www.karel-art.de)

 
       
       
Gemeinsam in Europa - Die deutsche Wahrnehmung Polens im Wandel der Zeiten.
 
22. März
 

Froben Schulz

Gemeinsam in Europa - Die deutsche Wahrnehmung Polens im Wandel der Zeiten.

Der Vorsitzende der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Franken, Herr Froben Schulz, berichtete von seinen persönlichen Erfahrungen Begegnungen und Ansichten zur polnischen Kultur und Gesellschaft. Der Vortrag reflektierte auch das Polenbild der Deutschen in den letzten 25 Jahren und warum dieses immer wieder Schwankungen ausgesetzt gewesen ist.

Den Vortrag von Herrn Froben Schulz können Sie hier herunterladen >>Vortrag (deutsch) >>Vortrag (polnisch)

Bilder von Krzysztof Nowak finden Sie hier >> Photos (www.karel-art.de)

 
       
       
Europafest am Europaplatz in St.Jobst/Erlenstegen-Nürnberg
 
9. Mai
 

Mit sieben anderen Ländern präsentierten wir unsere Gesellschaft und vertraten das Land Polen bei der Einweihung des Europaplatzes. Staatsminister Günther Gloser kam an unseren Stand und infromierte sich. Bei schönem Wetter boten wir polnisches Bier und Schmalzbrote mit polnischen Gurken an. Außerdem hatten wir polnische Süßigkeiten zu bieten. Auch unser Info-Material zusammen mit Prospekten des Reisebüros "Polenreisen" fand großes Interesse.

 
       
       
«Ferne komm ich her ...» Erinnerungen aus Krakau, Berlin und Bayern von Stanislaw Przybyszewski
 
19. Mai
 

Stanislaw PrzybyszewskiStanislaw Przybyszewski (1868 - 1927).

Schriftsteller polnischer und deutscher Sprache, Förderer progressiver Kunst um 1900, Skandalautor sinnlicher Sprache und Themen, Erfinder des Begriffs der "Nackten Seele", Beschreibung prsychologischer Gemütszustände, Freund von Munch, Strindberg, Richard Dehmel, Paul Scherbart und Julius Meier-Gräfe. Mit diesen Freunden bildete im "Schwarzen Ferkel", einem Lokal in Berlin eine neue Avantgarde, provokativ aber auch anregend für viele Künstler. "Przybyszewski erschien am deutschen Literaturhimmel wie ein heller Stern, der sich selber zum verglühen brachte." (Literaturlexikon 1913) Przybyszewski lebte zeitweilig in München und verbrachte regelmäßig die "Sommerfrische" in Kochel am See. Auszug aus "Ferne komm ich her..." Kapitel "Unter Fremden": "Nirgendwo auf Erden wird die Moral eifriger von der Polizei gehütet als ausgerechnet in diesem ultramontanen, bäuerlich-bäurischen katholischen Bayern; unser Polen ist verständnisvoller.."

zum Schluß las Stefan Lorch mit großer Empathie aus Liebesbriefen von Przybyszweski. Auszug aus einem Brief an Jadwiga Kasprowicz: "Meine Helle, meine Schöne, meine Einzige... ... Sehnst Du Dich nach mir? Begehrst Du mich?.. wie ich mich freue, mit welchem Verlangen ich mich auf diesen Augenblick freue. Wenn ich wieder Deinen kleinen, süßen Körper in meine Arme nehme, wenn ich wieder meine Lippen an die Rose senke, und wenn ich wieder den Duft junger Kastanien und Nüsse atmen werde. Und ich sage Dir nichtrs mehr, außer daß ich Dich liebe, liebe."

Bilder zu der Lesung von Krzysztof Nowak finden Sie hier >> Photos (www.karel-art.de)

 
       
       
Gombrowicz in Berlin und Paris
 
23. Juni
 

Gombrowicz in Berlin„Ein Exot in der deutschen Wohnküche“ – Gombrowicz in Berlin und Paris in den 1960er Jahren.

Lesung aus Gombrowicz Tagebuch mit Antje Cornelissen und Froben Schulz, Musik: Pawel Czubatka.

Antje Cornelissen vom Staatstheater Nürnberg übernahm die Textstellen zu Paris, Froben Schulz las die Textstellen zu Berlin.
Abwechselnd gelesen, dazu zweimal unterbrochen von spannender Klaviermusik von Pawel Czubatka, entwickelte der Abend eine eigene Spannung. Antje Cornelissen brillierte vor allem mit den ironischen Beschreibungen von Gombrowicz über die Pariser Intellektuellen. In den Berliner Erinnerungen wurden die Textausschnitte von beißendem Sarkasmus beherrscht. Froben Schulz erläuterte die vergeblichen Versuche von Gombrowicz in Berlin ein litrarisches Cafehausleben zu begründen. Einzig verstanden wurde er von Ingeborg Bachmann.
Sie schrieb über Gombrowicz: "Ich glaube er war einer der einsamsten Menschen die ich je getroffen habe, er war vollkommen von allem verlassen, von Polen, Argentinien, von Berlin, und seine Art zu diskutieren zu wollen und zu sprechen, hat alle Berliner abgeschreckt. Er kam ihnen vollkommen absurd vor. Für mich war er dies keineswegs."

Hier Textauszüge aus Gombrowicz "Tagebuch":

zu Berlin: "ich würde nicht soviel Vertrauen in die Amerikanisierung Berlins setzen.....es beruhigt mich keineswegs dass die Rasse der grand seigneurs, die die halsbrecherische Sprünge in den Abgrund des seins taten, in dieser Generation ausgestorben ist. Ganz im Gegenteil. Dass Hegfe friedlich auf einem Ostberliner Friedhof schlummert, kann keine Garantie sein in bezug auf das Absolutum von Kaffee, Kuchen oder etwa Damen – und Herrenkonfektion. Wäre ich in Berlin Kaffee oder Kuchen, mir wäre nicht recht geheuer."

zu Paris: "Und Paris: ist das nicht heute eine einzige gigantische französische Gouvernante? ...der Gang meiner Gedanken in Paris war zufällig chaotisch aber auch bestimmt von eigenartiger Radikalität. ... Wie charakteristrisch, daß in Paris, der Hauptstadt der Welt, der verwegene Versuch, die Jugend zu vergöttern, darauf hinauslief, daß sie in die Hölle – in die Sünde – und somit die Moral gestoßen wurde, in die Kultur."

Weitere Zitate von Gombrowicz finden Sie hier >> Zitate Gombrowicz

 
       
       
Lesung: "1.9.1939 Kriegsbeginn - Überfall auf Polen"
 

1. September

 

 

Zum 70. Jahrestag des Überfalls auf Polen gedachte die Deutsch-Polnische Gesellschaft Franken dieses Tages mit einer Lesung mit Tanja Kübler (Staatstheater Nürnberg) aus der Erzählung "Der Höhenflug" von Jaroslaw Iwaszkiewicz. Der Vositzende Froben Schulz sprach dazu ein Grußwort. Der Abend wurde musikalisch umrahmt.

Das zugehörige Programm, sowie die Rede vom Vorsitzenden Froben Schulz finden Sie hier >> Programminhalt >> Rede

Bilder zu der Lesung von Marek Schejka finden Sie hier >> Photos

 
       
       
Filmvorführung „Ventzki – Kinder der Täter, Kinder der Opfer“
 

17. September

 

Logo ECDGJJ VentzkiDokumentarfilm von Piotr Szalsza – Deutsche Erstaufführung
Mit anschließender Diskussion mit Jens-Jürgen Ventzki (Moderation Froben Schulz)

Die gut besuchte Vorführung war ein großes Erlebnis. Die Anwesenheit des Protagonisten Jens-Peter Ventzki, der im Film seine Auseinandersetzung mit der Geschichte seines Vaters, des NS-Bürgermeister von "Litzmannstadt" (so wurde Lodz von den Nazis benannt), beschreibt und sich mit dem Filmautor auf Spurensuche macht, unterstrich die Authenzität der Produktion.
Auf die Frage im anschließenden Podiumsgespräch in wie weit der Krieg "noch nicht vergangen" sei und in ihm weiterlebe, antwortete Ventzki, ja dieser Krieg mit seinen Schrecken würde in ihm, dem Sohn weiterleben und manchmal hätte er sogar den Eindruck, als ob dieses Gefühl stärker werden würde.
Die anwesende Projektleiterin Zofia Beklen aus Wien beschrieb ausführlcih wie es zu diesem Projekt kam.
Es entwickelte sich ein sehr intensives Publikumsgespräch.

Wir sind als DPG Franken stolz , dass wir mit Unterstützung des Bildungszentrums, insbesondere Frau Rufer, dieses wichtige Projekt in Nürnberg verwirklichen konnten.

 
       
       
Jazz im Turm - Walking Quartet
 

16. Oktober

 

Walking Quartet

Frischen polnischen Accoustic-Jazz präsentierten Szymon Lukowski, Pawel Czybatka, Michal Rybka und Michal Szlempo vor vollem Haus. Die am besten besuchte Veranstaltung der DPGF im Turm dieses Jahr! Das Publikum war begeistert.

Bilder zum Konzert von Krzysztof Nowak finden Sie hier >> Photos (www.karel-art.de)

 
       
       
Schlesische Reminiszenzen
 

23. Oktober

 

Bild_SlaskSchlesische Reminiszenzen
Was unterscheidet Schlesier von Ihren Nachbarn
Mit Prof. Franciszek Marek aus Oppeln und Bogdan Keller aus Oberschlesien.

Professor Marek lieferte mit seinem Einführungsvortrag über 1000 Jahre Landesgeschichte und Kulturgeschichte Schlesiens ein fulminantes Kaleidoskop dieser Region. Er berührte damit auch die sich durchaus befruchtende deutsche und polnische Kulturnachbarschaft am Beispiel der Familie Eichendorff. Der große deutsche Dichter und seine Geschwister wuchsen zweisprachig auf und er heiratete eine Adlige, deren Familie starke polnische Wurzeln hatte.
Er schilderte auch die lange friedliche Nachbarschaft der beiden Völker, die polnische Westgrenze sei lange die "friedlichste aller polnischen und sogar europäischen Grenzen gewesen". Interessant auch, wie deutsch-schlesische Protestanten (er brachte einige Beipiele von Pastoren), als Schlesien preussisch wurde, mit polnischen Seperatisten zusammenarbeiteten und diese unterstützten.

Im anschließenden Gespräch mit dem Professor und Bogdan Keller entwickelte sich ein lebendiges Bild schlesischer Wirklichkeiten im 20.Jahrhundert und all seiner Schicksale.

 
       
       
Matinee am Sonntag
 

15. November

 

ETA_Hoffmann2E.T.A. Hoffmann 1800-1806 in Polen
Hoffmann als preussischer Beamter im besetzten Polen des 19.Jahrhunderts (Posen, Plock und Warschau)
Klavierbegleitung: Pawel Czubatka

Tanja Kübler vom Staatstheater Nürnberg las aus den Briefwechsel mit Theodor Hippel, aus dem Buch von Edita Polczynska "ETA Hoffmann in Posen" und aus dem Werk Auszüge aus "Die Serapionsbrüder" sowie "Nußknacker und Mausekönig". Froben Schulz ergänzte den Lebensabschnitt mit Auszügen aus der Hoffmannbiographie von Rüdiger Safranski.

Hoffmann erlebte in diesen Jahren Höhen und Tiefen. In Posen herrschte ein Klima der Denunziation, indessen auch Hoffmann zum Opfer fiel. Er wurde in das kleine und für ihn bedrückende Plock versetzt. Kurze Zeit später wurde er nach Warschau versetzt. Später hielt er seine Warschauer Zeit für die "glücklichste seines Lebens". In Polen (in Posen) lernte er auch seine polnische Frau Maria Michalina Rohrer-Trzcinska kennen, mit der er bis zu seinem Tod glücklich war. Er nannte sie zeitlebens nur Misia.

In Warschau genoß Hoffmann die Freiheiten, die sich so sehr von denen unterschieden, die damals im feudalen Deutschland vorherrschten. Aus einem zeitgenössischen Reisebericht eines Deutschen: "Die kleinstädtischen Rücksichten auf den unteren und oberen Platz, das furchtsame Erwarten, ob ein Größerer einen anreden werde, das erbärmliche Warten auf einen Gruß.... das Zurückhalten eines witzigen Einfalls aus Furcht, irgend jemand zu beleidigen, das matte, überfeine Benehmen gegen die Weiber, tausend andre Dinge, welche manche kleine große Welt in Deutschland quälen; von all diesen findet man in Warschauischen Gesellschaften keine Spur, sondern man spricht und lacht, wie man gewöhnt hat, man behauptet, wovon man überzeugt ist, man widerspricht, wenn man anders denkt, man freut sich laut über frohe Dinge, man macht Witz so viel man kann, man schämt sich nicht, mit einem Worte: man gibt sich, wie man ist und versperrt dadurch jedem Zwange die Türe."

"Warschau – bunte Welt – zu gräuschvoll – zu toll – zu wild – alles durcheinander!" (ETA Hoffmann)

Tanja Kübler gab E.T.A. Hoffmanns zum Teil traumverlorenen Texten eine Stimme, die das Publikum in einen zeitlosen Raum zu versetzen schien. Dazu spielte Pawel Czubatka eigene Kompositionen, die diesem Rahmen vollkommen entsprachen.

Bilder zum Sonntagsmatinee von Krzysztof Nowak finden Sie hier >> Photos (www.karel-art.de)

 
       
       
Weihnachtsfeier
 

11. Dezember

 

 

Ein frohes Besammensein, als Gast Pater Stenka, der die Traditionen polnischer Weihnacht erklärte und auch polnische Oblaten mitbrachte und ein reichhaltiges Büfett mit Kanapki und Salaten sorgten für gute Stimmung.

Vorher begeisterte Antje Cornellissen, die aus einer spannenden Erzählung von Boleslaw Prus las. Sie entfürhte das Publikum in eine polnische Familie aus der Zeit von 1860. Ein Tag im Leben des kleinen Antoni, geschildert von Prus, wurde somit zum Erleben alter vergangener Zeiten, die in manchem dann doch auch so nah erscheinen...
Antje Cornelissen wurde mit viel Applaus bedacht. Viele erkundigten sich nach dieser Erzählung, die leider nicht mehr lieferbar ist. Für uns wurde diese Lesung somit zur absoluten Rarität! Noch lange saß man bei Kerzenschein im angeregten Gespräch beisammen und genoß auch den Blick auf das abendlich-vorweihnachtliche Nürnberg!

 
       
       
Verleihung des Kavalierkreuzes des Verdienstordens der Republik Polen
 

18. Dezember

 

VerleihungVerleihung des Kavalierkreuzes des Verdienstordens der Republik Polen
an den Vorsitzenden Froben Dietrich Schulz

Am 18.12.2009 wurde unserem Vorsitzenden Herrn Froben Dietrich Schulz vom Präsidenten der Republik Polen das Kavalierkreuz des Verdienstorden der Republik Polen verliehen. Die Verleihung erfolgte in feierlichem Rahmen im Marmorsaal des Presseclubs durch Frau Generalkonsulin Elzbieta Sobotka. Die Laudatio hielt Frau Iwona Lompart. Umrahmt wurde die Zeremonie musikalisch von Pawel Czubatka am Vibraphon. Beim anschließenden Sektempfang kam es zu einem angeregten Gedankenaustausch der zahlreichen Gäste.

Die Dankrede von Froben Schulz aus Anlass der Verleihung des Kavalierkreuzes des Verdienstordens der Republik Polen finden Sie hier >>Dankrede
Darüberhinaus finden Sie hier die >> Begrüßungsrede von Ewa Keller-Wielopolski sowie die Laudatio von Iwona Lompart in >> Deutsch und >> Polnisch.

Bilder von der feierlichen Verleihung von Krzysztof Nowak finden Sie hier >> Photos (www.karel-art.de)